INHALT
Ein Transferfomat für unterschiedliche Veränderungsanlässe:
Dieser Workshop stärkt die persönliche Veränderungskompetenz von Lehrenden als übertragbare Meta-Kompetenz für zukünftige Veränderungen, unabhängig von konkreten Einzelthemen. Im Zentrum steht dabei die Haltung zur Veränderung: Offenheit, Lernagilität, reflektierte Entscheidungsfähigkeit und das aktive Gestalten statt reaktiven Abarbeitens.
Sie arbeiten an realen Fällen aus Ihrer Lehre und entwickeln eine pragmatische Veränderungslogik für Transformationsanlässe aus der analogen oder digitalen Welt, in der wir leben. Sie bekommen kleine Umsetzungsimpulse (auch im Umgang mit digitalen Tools und KI), die Sie dann im eigenen Lehralltag umsetzen. Durch diesen Transfer verankern Sie nachhaltig wirksame Routinen in Ihrem Lehralltag.
SIE ALS TEILNEHMENDE
- analysieren unterschiedliche Veränderungsanlässe in Lehre und Arbeitskontext, ordnen diese strukturiert ein und reflektieren Ihre eigene Haltung dazu.
- übertragen Erkenntnisse aus dem Workshop auf unterschiedliche Veränderungsanlässe in Ihrem eigenen Kontext und leiten daraus passende, umsetzbare Handlungsschritte ab.
- setzen auch unter Unsicherheit Prioritäten, treffen pragmatische Entscheidungen und bewerten, welche Schritte realistisch und wirksam umsetzbar sind.
- erproben neue Ansätze in der Lehre, werten Rückmeldungen und Erfahrungen aus und leiten daraus gezielte Anpassungen ab.
- steuern Ihre eigene Selbstführung im Veränderungsprozess und nutzen kollegiale Zusammenarbeit, um Veränderung wirksam, entlastend und nachhaltig zu gestalten.
HINWEIS
Diese Veranstaltung findet in Präsenz am 27. Oktober und 8. Dezember sowie online am 24. November statt. Zusätzlich wird sie durch Selbstlernzeiten im Umfang von 4 bis 6 Stunden ergänzt.
Die genannten zu erreichenden Arbeitseinheiten beziehen sich sowohl auf die Synchron-Treffen als auch auf Arbeitsaufgaben in der Selbstlernzeit.